Bedruckte Burgerboxen
Bedruckte Burgerboxen sind Klappboxen aus Karton oder Feinwellpappe mit Ihrem Logo, in denen Burgerketten, Systemgastronomie und Mehrfilialbetriebe ihre Burger an der Theke, zur Mitnahme und in der Lieferung ausgeben.
Die Suche nach einer neuen Box beginnt meist mit einer Beschwerde aus dem Betrieb: Deckel, die in der Tüte aufspringen, durchgeweichte Brötchen nach 25 Minuten Lieferzeit, Fett, das durch den Druck schlägt, oder ein Lager voller sechs leicht unterschiedlicher Boxgrößen. Bedruckte Burgerboxen lösen diese Probleme nur, wenn Material, Barriere, Konstruktion und Größe gemeinsam festgelegt werden, statt sie nach einem Katalogfoto auszuwählen. Diese Seite fasst die Entscheidungen zusammen, die Einkäufer dafür treffen müssen, und verweist zu jedem Punkt auf einen ausführlichen Leitfaden.
Als B2B-Hersteller und Exporteur bedruckter Verpackungen mit Sitz in Istanbul, Türkei, beliefert 9 Packaging Geschäftskunden und hat Erfahrung mit Verpackungen für Fast Food und Systemgastronomie. Die endgültige Spezifikation jedes Burgerbox-Projekts wird im Rahmen von Angebot und technischer Prüfung bestätigt. Wenn Sie die Optionen mit Ihrer eigenen Speisekarte abgleichen möchten, fordern Sie ein Angebot an.
Was gehört in die Spezifikation bedruckter Burgerboxen?
Eine vollständige Spezifikation umfasst sieben Entscheidungen: Material, Fettbarriere, Konstruktion, Innenmaß, Belüftung, Druckverfahren und die Konformitätsunterlagen für Ihren Markt. Die meisten Probleme in der Praxis entstehen, weil einer dieser Punkte offen blieb und der Lieferant einfach seine Standardlösung eingesetzt hat.
| Entscheidung | Wichtigste Optionen | Was sie bestimmt | Ausführlicher Leitfaden |
|---|---|---|---|
| Material | Faltschachtelkarton (FBB/SBS, CKB, Kraftkarton) oder Feinwellpappe (E-, F-, N-Welle) | Steifigkeit, Wärmehaltung, Druckqualität, Stückkosten, Lagerdichte | Faltschachtelkarton oder Wellpappe für Burgerboxen |
| Fettbarriere | Dispersionsbarriere-Beschichtung, PE-Beschichtung, unbeschichteter Karton mit fettdichtem Einschlagpapier | Fettdurchschlag, Recyclingfähigkeit, Einordnung nach SUP-Richtlinie und PPWR | Barrierebeschichtungen für Papierverpackungen |
| Konstruktion | Einteilige Klappbox mit Verschlusslasche, vorgeklebte selbstaufrichtende Klappbox, Faltschachtel mit Einsteckverschluss, Banderole | Verschlusssicherheit, Tempo in der Küche, Stärke im flachen Zustand | Konstruktionen von Burgerboxen |
| Innenmaß | Slider, Single, Double, Smash, Gourmet-Stack | Passform, Präsentation, Platzbedarf in der Tüte | Burgerbox-Größen |
| Belüftung | Keine, gestanzte Löcher, seitliche Öffnungen, Lüftungsschlitze im Deckel | Kondenswasser, Konsistenz des Brötchens, Wärmeverlust | Belüftung und Isolierung für die Lieferung |
| Druck | Offsetdruck auf Karton, Flexodruck auf Wellpappe, offsetkaschierte Wellpappe | Farbtreue, Anzahl der Farben, Werkzeuge | Druckverfahren für Verpackungen |
| Rechtskonformität | Konformitätserklärung für Lebensmittelkontakt (DoC), PFAS-Erklärung, EPR-Daten | Marktzugang in EU, UK und USA | Rechtskonformität von Lebensmittelverpackungen |
Aus welchem Material sollte eine Burgerbox bestehen?
Für den Verzehr vor Ort, den Thekenverkauf und kurze Wege zur Mitnahme ist eine Klappbox aus Faltschachtelkarton mit rund 250-400 g/m² die übliche Wahl: Sie lässt sich scharf bedrucken, sauber falzen und flach lagern. Bei lieferstarken Speisekarten, großen oder schweren Burgern oder wenn die Box das Stapeln in der Liefertasche überstehen muss, bietet Feinwellpappe (typischerweise E- oder F-Welle) bessere Isolierung und Stauchfestigkeit, allerdings zu höheren Stückkosten und mit geringerer Lagerdichte.
Sorten von Faltschachtelkarton
Faltschachtelkarton ist ein mehrlagiger Karton, der nach Grammatur (g/m²) und Stärke gehandelt wird. Für Burger-Klappboxen liegt die Grammatur typischerweise zwischen 250 und 400 g/m². Schwerere Sorten kommen bei größeren Boxen zum Einsatz oder wenn der Deckel steif bleiben muss, während die Box an einer Kante gehalten wird. Die Sortenwahl beeinflusst Optik, lebensmittelrechtliche Einordnung und Preis stärker als die Fettbeständigkeit, denn diese hängt von der Barriere ab.
| Sorte | Aufbau | Typische Oberfläche | Einsatz bei Burgerboxen |
|---|---|---|---|
| SBS (Vollzellstoffkarton) | Durchgehend gebleichter Zellstoff | Hochweiß, gestrichene Druckseite | Premium-Klappboxen im Vollfarbdruck; sauber weiße Innenseite |
| FBB (Faltschachtelkarton) | Mittellage aus Holzstoff, Decklagen aus gebleichtem Zellstoff | Weiß gestrichene Oberseite, chamoisfarbene oder weiße Rückseite | Gängige bedruckte Klappboxen; gute Steifigkeit pro Gramm |
| CKB / CUK (gestrichener Kraftkarton mit brauner Rückseite / gestrichener ungebleichter Kraftkarton) | Ungebleichte Kraftfasern mit weiß gestrichener Oberseite | Weiße Druckseite, braune Rückseite | Stabile, feuchtigkeitstolerante Klappboxen; braune Innenseite |
| Kraftkarton (ungestrichen, braun) | Ungebleichter Kraftzellstoff, ungestrichen oder leicht behandelt | Braun, naturbelassen | „Natürliche“ Optik; meist mit weniger und dunkleren Farben bedruckt |
| WLC / Recyclingkarton (Chromoduplexkarton) | Lagen aus Recyclingfasern | Grau oder weiß gestrichene Oberseite | Wegen offener Fragen zu Mineralöl und Verunreinigungen selten für direkten Kontakt mit dem Burger |
Recyclingfasern sind für den Lebensmittelkontakt nicht verboten. Ob sie geeignet sind, hängt jedoch von den Prüfungen des Lieferanten ab und davon, ob eine funktionelle Barriere vorhanden ist. Die Hintergründe erläutert unser Leitfaden zu Mineralölbarrieren und lebensmittelsicheren Faltschachteln, den Sortenvergleich finden Sie unter FBB, SBS und WLC im Vergleich.
Feinwellpappe
Feinwellpappe besteht aus einem gewellten Wellenpapier und einem oder zwei Deckenpapieren. Die Luftkanäle der Welle isolieren besser als Vollkarton und halten dem Druck stand, wenn Boxen in einer Tüte gestapelt werden. Die angegebenen Pappenstärken sind typische Werte und variieren je nach Wellpappenanlage und Papiersorten:
| Welle | Typische Pappenstärke | Eigenschaften |
|---|---|---|
| E-Welle | ca. 1,1-1,8 mm | Am häufigsten für Burger- und Speiseboxen aus Wellpappe; gute Isolierung und Steifigkeit |
| F-Welle | ca. 0,8-1,0 mm | Dünner, lässt sich eher wie Karton falzen, gut bedruckbar; mittlere Isolierung |
| N-Welle | ca. 0,5-0,6 mm | Am dünnsten; verhält sich ähnlich wie schwerer Karton, behält aber den gewellten Kern |
Burgerboxen aus Wellpappe wählen vor allem Marken, deren Bestellungen überwiegend außer Haus gehen. Die vollständige Abwägung, auch zur Frage, wann F- oder N-Welle der bessere Kompromiss ist, finden Sie in unserem Vergleich Faltschachtelkarton oder Wellpappe für Burgerboxen. Wer weiße und braune Oberflächen über ein breiteres To-go-Sortiment hinweg vergleicht, findet die Entscheidungshilfe unter To-go-Boxen aus Kraftkarton oder weißem Karton.
Wie werden Burgerboxen ohne PFAS fettbeständig?
Burgerboxen setzen heute auf fluorfreie Barrieren: eine Dispersionsbarriere-Beschichtung, eine dünne PE-Extrusionsbeschichtung oder unbeschichteten Karton in Kombination mit einem fettdichten Einschlagpapier, das die Fettbelastung aufnimmt. Alle drei Ansätze funktionieren. Sie unterscheiden sich in der Fettrückhaltezeit, bei Aussagen zur Recyclingfähigkeit und in ihrer Einordnung nach den Einwegkunststoffvorschriften.
Fluorchemische Fettausrüstung war in Papier- und Kartonverpackungen für die Gastronomie jahrelang üblich. In der EU beschränkt die Verordnung (EU) 2025/40 (EU-Verpackungsverordnung, PPWR) ab dem 12. August 2026 PFAS in Verpackungen mit Lebensmittelkontakt. Die Grenzwerte liegen bei 25 ppb für jede einzelne PFAS, 250 ppb für die Summe der PFAS und 50 ppm für alle PFAS einschließlich polymerer PFAS; eine Abverkaufsfrist gibt es nicht. In den USA gab die FDA am 28. Februar 2024 bekannt, dass PFAS-haltige Fettabweisungsmittel für den Lebensmittelkontakt nicht mehr verkauft werden, und mehrere Bundesstaaten verbieten absichtlich zugesetzte PFAS in Lebensmittelverpackungen. Einzelheiten finden Sie in unserem Leitfaden zu PFAS-freien Lebensmittelverpackungen.
| Barriereansatz | Funktionsweise | Stärken | Zu prüfen |
|---|---|---|---|
| Dispersionsbarriere-Beschichtung | Wasserbasierte Polymerdispersion auf der Lebensmittelseite des Kartons | Keine separate Kunststofffolie; in der Regel für den Papierrecyclingstrom ausgelegt; heißsiegelfähige Varianten verfügbar | Fettrückhaltung variiert mit Rezeptur und Auftragsgewicht; klären Sie, wie die Beschichtung in Ihrem Markt nach den SUP-Vorschriften eingestuft wird |
| PE-Extrusionsbeschichtung | Dünne Polyethylenschicht, per Extrusion auf den Karton aufgebracht | Starke Fett- und Feuchtigkeitsbarriere; lange Rückhaltezeit bei saucenreichen Burgern | Gilt nach den Leitlinien zur EU-Einwegkunststoffrichtlinie als kunststoffhaltiges Produkt; Recyclingfähigkeit hängt von den örtlichen Papierfabriken ab |
| Unbeschichteter Karton + fettdichtes Einschlagpapier | Der Burger wird in fettdichtes oder ähnliches Papier eingeschlagen und in eine unbehandelte Box gelegt | Einfachste Box; das Einschlagpapier nimmt den Großteil von Fett und Feuchtigkeit auf | Die Box kann an Kontaktstellen dennoch Flecken bekommen; zusätzlicher Artikel und zusätzlicher Arbeitsschritt in der Küche |
| Karton mit werkseitiger Barriere | Barrierebeschichtung oder -behandlung wird in der Kartonfabrik statt beim Verarbeiter aufgebracht | Kein separater Verarbeitungsschritt; gleichmäßiges Auftragsgewicht | Leistung und Unterlagen zum Lebensmittelkontakt gelten jeweils nur für die konkrete Sorte |
Die Fettbeständigkeit von Papier wird häufig mit dem KIT-Test angegeben. Wie diese Bewertung funktioniert und warum sie sich nicht direkt auf Karton übertragen lässt, erklärt der Leitfaden KIT-Test und Fettbeständigkeit. Beschichtungschemie, Auftragsgewichte und Recyclingfähigkeit vergleicht unser Beitrag zu Barrierebeschichtungen für Papierverpackungen.
Eine Faustregel aus der Praxis: Legen Sie die Barriere für Ihr kritischstes Produkt fest (den saucenreichsten Burger mit der längsten Warmhaltezeit) und verlangen Sie einen Warmhaltetest mit Ihrem eigenen Produkt, statt sich auf einen allgemeinen Fettbeständigkeitswert zu verlassen.
Welche Konstruktion eignet sich für eine Küche mit hohem Durchsatz?
Die einteilige Klappbox mit Klappdeckel und vorderer Verschlusslasche ist die Standard-Burgerbox, weil sie sich mit einem Handgriff schließen und geöffnet als Serviertablett nutzen lässt. Vorgeklebte, selbstaufrichtende Ausführungen werden mit bereits verklebten Ecken geliefert und springen beim Öffnen in Form, was in Spitzenzeiten pro Bestellung Sekunden spart. Ausführungen zum Falten von Hand werden flacher versandt und kosten weniger, brauchen aber länger zum Aufrichten.
| Konstruktion | Aufrichten in der Küche | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Einteilige Klappbox, Ecken von Hand gefaltet | Das Personal faltet die Eckstege und verriegelt sie; mehrere Handgriffe pro Box | Standorte mit geringerem Volumen, Veranstaltungen, preissensible Sortimente |
| Vorgeklebte, selbstaufrichtende Klappbox | Aus dem flachen Zustand mit einem Handgriff geöffnet; Ecken beim Verarbeiter verklebt | Systemgastronomie und Ketten mit hohem Volumen, bei denen das Tempo in der Spitzenzeit zählt |
| Burger-Faltschachtel mit Einsteckverschluss | Gefalteter Schlauch mit Einstecklaschen; der Burger wird hineingeschoben | Handel und gekühlte Burger, einige Gourmetformate |
| Banderole | Ein bedrucktes Band wird über einen eingeschlagenen Burger oder eine neutrale Schale geschoben | Branding mit wenig Material; in Papier eingeschlagene Smash-Burger |
| Klappbox aus Wellpappe | Meist vorgeklebt; steiferer Deckel | Marken mit Schwerpunkt Lieferung, große Burger |
Das maschinelle Aufrichten aus flachen Zuschnitten ist in der Lebensmittelherstellung verbreitet (etwa bei vorverpackten gekühlten Burgern), in Restaurantküchen aber selten; dort werden Boxen entweder vorgeklebt geliefert oder von Hand geformt. Geometrie der Verschlusslasche, Überlappung von Deckel und Unterteil sowie das Verhalten der einzelnen Konstruktionen an der Zubereitungslinie behandelt der Leitfaden zu Konstruktionen von Burgerboxen. Allgemeine Bauformen außerhalb der Gastronomie finden Sie unter Faltschachtel-Bauformen.
Welche Größen gibt es bei Burgerboxen?
Einen Branchenstandard gibt es nicht; die Größe richtet sich nach Brötchen und Belag. Als Ausgangspunkt gilt: Ein einfacher Burger auf einem Brötchen von 10-11 cm passt typischerweise in eine Box mit einem quadratischen Innenmaß von ca. 105-120 mm. Ein doppelter oder hoch geschichteter Gourmetburger braucht dagegen vor allem mehr Höhe und kaum mehr Grundfläche.
| Format | Richtwert Innengrundfläche | Richtwert Innenhöhe (geschlossen) |
|---|---|---|
| Slider / Mini | 80-100 mm im Quadrat | 55-75 mm |
| Single (Standard) | 105-120 mm im Quadrat | 70-85 mm |
| Double / groß | 115-135 mm im Quadrat | 85-100 mm |
| Smash-Burger (breite, flache Patties) | 120-140 mm im Quadrat | 65-85 mm |
| Gourmet / hoch geschichtet | 125-160 mm im Quadrat | 95-120 mm |
Diese Spannen sind Richtwerte und hängen vom Brötchendurchmesser, vom Belag und davon ab, ob der Burger vor dem Einlegen eingeschlagen wird. Messen Sie den fertig belegten Burger, rechnen Sie Spiel hinzu und prüfen Sie, ob zwei oder drei Boxen auf den Boden Ihrer To-go-Tüte passen. Die vollständige Methode, einschließlich des Überstands bei Smash-Burgern und der Frage, wie sich eine Speisekarte auf weniger Größen reduzieren lässt, erläutert der Leitfaden zu Burgerbox-Größen. Einschlagformate, die in oder statt einer Box verwendet werden, behandelt der Beitrag zu Größen von Burger-Einschlagpapier und Korbeinlagen.
Wie beeinflussen Lüftungsöffnungen und Material Wärme und Kondenswasser bei der Lieferung?
Eine geschlossene Burgerbox hält den Dampf zurück; er kondensiert am kühleren Deckel und tropft zurück auf das Brötchen. Lüftungsöffnungen lassen einen Teil der Feuchtigkeit entweichen, kosten aber etwas Wärme, und eine Wellpappenwand verlangsamt den Wärmeverlust stärker als Vollkarton. Die richtige Balance hängt von der Lieferzeit ab und davon, wie saftig der Burger ist.
Üblich sind kleine gestanzte Löcher oder Schlitze im Deckel, Öffnungen in den Seitenwänden oder im hinteren Scharnierbereich sowie ein Einschlagpapier in der Box, das das Brötchen vom Kondenswasser trennt. Pommes frites in derselben geschlossenen Box bringen viel zusätzlichen Dampf ein und sind die häufigste Ursache für durchgeweichte Lieferbestellungen. Auch die Tüte spielt eine Rolle: Eine verschlossene Papiertüte um mehrere Boxen erzeugt einen warmen, feuchten Raum. Die Wahl der Tüte behandelt deshalb der Beitrag dazu, wie To-go-Tüten mit Wärme und Fett umgehen. Platzierung der Lüftungsöffnungen und Isolierung erläutert unser Leitfaden So bleiben Burger bei der Lieferung heiß und knusprig.
Wie werden Burgerboxen bedruckt?
Klappboxen aus Faltschachtelkarton werden in der Regel im Bogenoffsetdruck in CMYK plus Sonderfarben bedruckt, was feine Details und eine genaue Farbabstimmung ermöglicht. Boxen aus Wellpappe erhalten meist einen Flexodruck (Postprint) mit weniger Farben oder werden offsetkaschiert, wenn die Marke vollfarbige Motive auf Wellpappe braucht.
| Verfahren | Material | Stärken | Grenzen |
|---|---|---|---|
| Bogenoffsetdruck | Faltschachtelkarton | Fotografische Motive, feine Schrift, präzise Markenfarben, Lackierung inline | Eine Druckplatte pro Farbe; am wirtschaftlichsten bei mittleren und hohen Auflagen |
| Flexodruck (Postprint) | Wellpappe (und einige Kraftkartons) | Wirtschaftlich für 1- bis 3-farbige Logos und Muster auf braunen oder weißen Deckenpapieren | Weniger Details; Tonwertzunahme auf Wellpappe; für Fotos weniger geeignet |
| Offsetkaschierung | Im Offset bedruckter Bogen, auf einseitige Feinwellpappe kaschiert | Vollfarbige Grafik auf Wellpappe | Zusätzlicher Arbeitsschritt; höhere Kosten; Planlage und Kaschierqualität prüfen |
| Digitaldruck | Karton und einige Wellpappen | Kleine Auflagen, saisonale oder Testdesigns, keine Druckplatten | Höhere Stückkosten bei großen Mengen; Eignung der Druckfarben für Lebensmittelverpackungen muss bestätigt werden |
Bedruckt wird bei Burgerboxen normalerweise nur die Außenseite. Die Lebensmittelkontaktseite bleibt unbedruckt oder wird ausschließlich mit dafür geeigneten Druckfarben und Lacken bedruckt. Nach der GMP-Verordnung (EG) 2023/2006 dürfen Druckfarben auf der lebensmittelabgewandten Seite nicht auf die Kontaktseite übergehen, etwa durch Abliegen im Stapel. In Deutschland gilt ab dem 1. Januar 2027 die Positivliste der Druckfarbenverordnung für Druckfarben in Lebensmittelkontaktmaterialien. Farbmanagement behandelt der Leitfaden Pantone oder CMYK bei Verpackungen, die Datenaufbereitung der Beitrag Druckdaten für Verpackungen vorbereiten und die Druckverfahren selbst unser Vergleich Flexo-, Offset-, Tief- und Digitaldruck. Die Abwägungen beim Bedrucken von Wellpappe sind am Beispiel Pizzakarton ausführlicher dargestellt, in Flexodruck, Offsetkaschierung oder Digitaldruck; dieselbe Logik gilt für Burger-Klappboxen aus Wellpappe.
Wie viel Lager- und Transportraum brauchen Burgerboxen?
Burgerboxen aus Karton werden flach geliefert. Das ist einer ihrer Hauptvorteile gegenüber vorgeformten Klappboxen aus Schaumstoff, Kunststoff oder Faserguss, die sich zwar ineinanderstapeln lassen, aber trotzdem Volumen beanspruchen. Unter den papierbasierten Optionen ist handgefalteter Karton am platzsparendsten, vorgeklebter Karton wegen der verklebten Ecken etwas dicker und Wellpappe pro Box am voluminösesten.
Die Lagerdichte wirkt sich nicht nur auf die Frachtkosten aus. Ein Restaurant mit kleinem Trockenlager setzt für die Hauptgrößen womöglich lieber auf Karton und nutzt Wellpappe nur für eine einzige Liefergröße. Bei Exportsendungen aus der Türkei hängt die Paletten- und Containerauslastung von Zuschnittgröße, Stückzahl pro Umkarton und Palettenschema ab; diese Werte werden im Angebot ermittelt. Die Importseite (Zollstatus, Dokumente, Einfuhrumsatzsteuer) erläutert der Leitfaden Verpackungen aus der Türkei beziehen.
Welche Vorschriften gelten für Burgerboxen in der EU, im UK und in den USA?
Burgerboxen sind Verpackungen mit Lebensmittelkontakt, daher gelten überall die Vorschriften für Lebensmittelkontaktmaterialien. Hinzu kommen in der EU und im UK die Einwegkunststoffvorschriften, wenn die Box eine Kunststoffbeschichtung trägt. Die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) ergänzt außerdem PFAS-Grenzwerte, Recyclingfähigkeitsstufen und Mehrwegpflichten für To-go-Anbieter. Welche Pflichten Sie betreffen, hängt von Ihrer Rolle ab (Markeninhaber, Importeur, Händler) und sollte mit der zuständigen Behörde oder Ihrem Rücknahmesystem geklärt werden; dies ist keine Rechtsberatung.
| Rechtsraum | Rechtsakt | Bedeutung für Burgerboxen |
|---|---|---|
| EU | VO (EG) 1935/2004; GMP-VO (EG) 2023/2006 | Sicherheit, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Lebensmittelkontaktmaterialien; Einkäufer verlangen in der Regel eine Erklärung mit Bezug auf VO 1935/2004 und für Papier/Karton auf die BfR-Empfehlung XXXVI |
| EU | VO (EU) 10/2011 | Gilt für Kunststoffschichten wie PE-Beschichtungen |
| EU | SUP-Richtlinie (EU) 2019/904 und Leitlinien der Kommission 2021/C 216/01 | Lebensmittelbehälter aus EPS seit dem 3. Juli 2021 verboten; Papier oder Karton mit Kunststoffbeschichtung oder -auskleidung gilt als Einwegkunststoffartikel; Lebensmittelbehälter unterliegen der EPR einschließlich der Kosten für Reinigungsmaßnahmen (Littering) |
| EU | PPWR, VO (EU) 2025/40 | PFAS-Grenzwerte für Verpackungen mit Lebensmittelkontakt ab dem 12. August 2026; Recyclingfähigkeitsstufe A-C ab dem 1. Januar 2030 vorgeschrieben; To-go-Anbieter müssen ab dem 12. Februar 2027 mitgebrachte Behälter der Kundschaft akzeptieren und ab dem 12. Februar 2028 eine Mehrwegoption anbieten (Kleinstunternehmen sind von der zweiten Pflicht ausgenommen). Die Leitlinien der Kommission vom 5. Juni 2026 (C(2026) 3702) stufen papierbasierte Verpackungen mit 5 % oder mehr Kunststoff ab dem 1. Januar 2030 als von der Beschränkung für den Verzehr vor Ort nach Anhang V erfasst ein |
| Deutschland | VerpackDG (ab 12. August 2026), Einwegkunststofffondsgesetz, Mehrwegangebotspflicht | Registrierung bei LUCID und Systembeteiligung; Abgabe an den Einwegkunststofffonds für erfasste Lebensmittelbehälter; Mehrwegalternative erforderlich, wenn Einweg-Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff verwendet werden (Ausnahme für kleine Betriebe) |
| Niederlande | SUP-Maßnahmen für Becher und Behälter | Beschränkungen für teilweise kunststoffhaltige Behälter beim Verzehr vor Ort seit dem 1. Januar 2024; To-go-Regeln ändern sich ab 2027 (endgültiger Erlass noch zu bestätigen) |
| UK (England) | Verbot von Einwegkunststoffen ab dem 1. Oktober 2023; pEPR; Plastic Packaging Tax | Lebensmittelbehälter aus EPS verboten; kunststoffbeschichtete Artikel in einigen Kategorien erfasst; Herstellerpflichten der Verpackungs-EPR liegen beim britischen Markeninhaber oder Importeur |
| USA | FDA 21 CFR 176.170; PFAS-Gesetze der Bundesstaaten; EPR der Bundesstaaten | Papier- und Kartonkomponenten für fetthaltige Lebensmittel; in vielen Bundesstaaten keine absichtlich zugesetzten PFAS; EPR-Pflichten liegen typischerweise beim Markeninhaber |
Einen Gesamtüberblick bieten unsere Leitfäden EU-Verpackungsverordnung (PPWR) im Überblick, Verpackungsrecht in Deutschland und Österreich, Verpackungsvorschriften im UK und Vorschriften für Gastronomieverpackungen in den USA. Umweltaussagen auf Boxen („recyclingfähig“, „plastikfrei“) unterliegen ab dem 27. September 2026 strengeren Regeln nach der EU-Richtlinie zur Stärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel (Empowering Consumers Directive) sowie nach britischem Verbraucherrecht. Wo die Grenzen liegen, erklärt der Beitrag dazu, was „recyclingfähig“, „kompostierbar“ und „biologisch abbaubar“ bedeuten.
Sollte eine Kette Burgerboxen oder Einschlagpapier verwenden?
Eine Box ist die richtige Wahl, wenn Burger unterwegs sind (Lieferung, Drive-in, Tüten mit mehreren Artikeln), wenn der Burger hoch oder saucenreich ist oder wenn die Box eine wichtige Markenfläche darstellt. Einschlagpapier passt, wenn Burger innerhalb weniger Minuten vor Ort gegessen werden, wenn Stückkosten und Materialgewicht im Vordergrund stehen oder bei Smash- und klassischen Burgern, die im Papier zusammenhalten. Viele Ketten nutzen beides: Einschlagpapier für den Verzehr vor Ort, die Box für die Lieferung.
Weil die Entscheidung Artikelanzahl, Küchenabläufe, Abfallmenge und EPR-Gebühren beeinflusst, lohnt sich ein systematischer Vergleich: siehe Burgerbox oder Einschlagpapier. Bedrucktes Einschlagpapier selbst stellen wir auf unserer Seite zu bedrucktem fettdichtem Papier vor.
Wie vereinheitlichen Ketten Burgerboxen über alle Standorte?
Ketten legen dazu ein kleines Größensortiment fest, das die Speisekarte abdeckt, definieren pro Größe eine einheitliche Material- und Barrierespezifikation und pflegen ein zentrales Druckdatensystem mit verbindlichen Farbreferenzen. Anschließend wird ein Referenzmuster freigegeben, an dem jede Produktionsauflage geprüft wird.
Bewährt hat sich, Produkte nach Grundfläche statt nach Namen zu gruppieren, sodass ein Chicken-Burger und ein einfacher Beef-Burger dieselbe Box teilen; dieselbe Box für Lieferung und Verzehr vor Ort zu nutzen, wenn der Kostenunterschied gering ist; und Aktionsprodukte über Aufkleber oder Banderolen zu kennzeichnen statt mit neu bedruckten Boxen. Das grundsätzliche Vorgehen bei Verpackungsprogrammen für Ketten beschreibt der Leitfaden Verpackungen für Restaurantketten und Franchisesysteme. Wie sich die Artikelanzahl über eine ganze To-go-Speisekarte reduzieren lässt, zeigt der Beitrag So reduzieren Sie die Zahl Ihrer To-go-Verpackungsartikel. Musterung und Freigabe vor Produktionsbeginn behandelt der Leitfaden Muster und Qualitätskontrolle bei Verpackungen.
Begriffe nach Markt
Einkäufer und Lieferanten verwenden für dasselbe Produkt unterschiedliche Bezeichnungen. Das spielt eine Rolle, wenn Sie Angebote vergleichen oder nach Lieferanten suchen:
- Deutschland und Österreich: Burgerbox oder Hamburgerbox; bedruckte Ausführungen werden als „Burgerboxen bedruckt“ gesucht. Wer in Deutschland für die Gastronomie einkauft, begegnet außerdem dem Begriff Serviceverpackung für Verpackungen, die erst bei der Abgabe befüllt werden.
- Niederlande und Flandern: hamburgerbakje (Plural hamburgerbakjes; bedruckte Ausführungen werden als „bedrukte hamburgerbakjes“ gesucht), außerdem burgerdozen; sie gehören zur übergeordneten Kategorie „take away verpakking“.
- UK: burger box oder burger carton; „branded burger boxes“ für bedruckte Ausführungen.
- USA: burger clamshell oder paperboard clamshell. Im US-Sprachgebrauch umfasst „clamshell“ auch Klappbehälter aus EPS-Schaum und transparentem Kunststoff. Geben Sie in Spezifikationen und Angebotsanfragen deshalb ausdrücklich „paperboard“ oder „corrugated“ an.
Welche Angaben braucht eine Angebotsanfrage für Burgerboxen?
Eine aussagekräftige Anfrage gibt dem Lieferanten genug Informationen, um Material, Barriere und Konstruktion vorzuschlagen, statt nur einen Preis für einen Katalogartikel zu nennen. Senden Sie:
- Jedes Burgerformat, das in eine Box soll, mit den Maßen im fertig belegten Zustand (Durchmesser und Höhe) oder ein Foto neben einem Lineal
- Serviceart je Format: Verzehr vor Ort, Mitnahme, Lieferung, Drive-in, sowie die typische Lieferzeit
- Bevorzugtes Material (Karton, Kraftkarton, Feinwellpappe) oder „offen für Vorschläge“
- Barriereanforderung: PFAS-Erklärung erforderlich, beschichtet oder unbeschichtet, PE in Ihrem Markt akzeptabel oder nicht
- Konstruktion: handgefaltete oder vorgeklebte Klappbox, Faltschachtel mit Einsteckverschluss, Banderole; Belüftung erforderlich oder nicht
- Stand der Druckdaten: Anzahl der Farben, Pantone-Referenzen, Innendruck, Veredelung
- Jahres- und Bestellmengen pro Größe sowie Lieferland
- Benötigte Unterlagen: Konformitätserklärung für Lebensmittelkontakt, PFAS-Erklärung, Material- und Gewichtsdaten für die EPR-Meldung
Wie ein Angebot aufgebaut ist und wie Sie Angebote vergleichen, erklärt unser Leitfaden zur Angebotsanfrage für Verpackungen. Was die Mindestmengen bestimmt, steht im Beitrag Wovon die Mindestbestellmenge (MOQ) abhängt, die wichtigsten Preishebel finden Sie unter Kostentreiber bei individuellen Verpackungen und die Zeitplanung unter Lieferzeiten für individuelle Verpackungen. Ist Ihre Liste vollständig, senden Sie sie zur Angebotserstellung an 9 Packaging.
Verpackungssets nach Branche
- Verpackungen für Burgerrestaurants: das komplette Verpackungssortiment für Burgerrestaurants und die Rolle der Burgerbox darin
Ratgeber zu diesem Produkt
Burgerboxen
- Burgerbox aus Wellpappe oder Faltschachtelkarton im Vergleich Burgerbox aus Wellpappe oder Faltschachtelkarton: E-, F- und N-Welle vs. 250-400 g/m² bei Wärme, Stabilität, Druck, Lagerung und Kosten pro Bestellung.
- Burgerbox-Größen: So wählen Sie die passende Größe für Single, Double und Smash Burger Burgerbox-Größen in cm und Zoll für Slider, Single, Double, Smash und Gourmet Burger, mit Messmethode, Spielraum-Regeln und weniger Größen im Sortiment.
- Burgerverpackung für die Lieferung: Heiß und knusprig durch Belüftung und Isolierung Warum Burger in der Lieferung durchweichen und wie die Burgerverpackung hilft: Lüftung, Mikrowellpappe, Einschlag, Pommes getrennt, Tüte, Testplan.
- Burgerbox-Bauformen: Klappbox, Einsteckschachtel, Sleeve und Auto-Lock Burgerbox-Bauformen im Vergleich: Klappbox mit Verschlusslasche, vorgeklebt, Einsteckschachtel und Sleeve nach Küchentempo, Verschluss und Lagerung.
- Burgerbox oder Burgerpapier: Was passt für eine Restaurantkette? Burgerbox oder Burgerpapier für Ketten: Schutz, Lieferung, Küchentempo, Lagerung, Gewicht, Branding und EU/UK-Regeln, mit Entscheidungsregeln je Kanal.
Häufig gestellte Fragen
Lohnen sich Burgerboxen aus Wellpappe trotz der Mehrkosten gegenüber Karton?
Ja, wenn die meisten Burger außer Haus gehen und mehr als ein paar Minuten in einer Tüte stecken oder wenn der Burger schwer ist und die Box dem Zerdrücken standhalten muss. Für Thekenverkauf und kurze Wege zur Mitnahme reicht eine sorgfältig ausgelegte Klappbox aus Karton in der Regel aus, kostet pro Stück weniger und braucht weniger Lagerplatz. Viele Ketten teilen das Sortiment auf: Karton für die Größen zum Verzehr vor Ort, Feinwellpappe für die Liefergröße.
Können Burgerboxen auch innen bedruckt werden?
Ja, allerdings beschränkt sich der Innendruck normalerweise auf Bereiche ohne Lebensmittelkontakt, etwa die Deckelinnenseite, und erfordert Druckfarben und Lacke, die für Verpackungen mit Lebensmittelkontakt geeignet sind. Wird die Kontaktfläche selbst bedruckt, kommen zusätzliche Konformitätsprüfungen und mitunter eine Barriereschicht hinzu. Viele Marken platzieren Botschaften oder QR-Codes auf der Deckelinnenseite, weil sie beim Öffnen der Box ins Auge fallen.
Was bedeutet „PFAS-frei“ in einer Spezifikation für Burgerboxen?
Es sollte bedeuten: keine absichtlich zugesetzten PFAS und, für die EU ab dem 12. August 2026, Messwerte innerhalb der PPWR-Grenzwerte für einzelne PFAS, die PFAS-Summe und alle PFAS einschließlich polymerer PFAS. Verlangen Sie vom Lieferanten eine schriftliche Erklärung, die Karton und Barrierebeschichtung abdeckt, sowie Prüfdaten, wo Ihre Kunden oder Behörden diese fordern. Ein Werbehinweis allein reicht für die Einkaufsdokumentation nicht aus.
Kann eine Burgerbox mit Dispersionsbeschichtung ins Altpapier?
Dispersionsbeschichteter Karton ist in der Regel so ausgelegt, dass er sich in Papierfabriken im Pulper auflösen lässt; ob er angenommen wird, hängt jedoch vom örtlichen Sammelsystem und von Speiseresten ab. Stark verschmutzte Boxen werden in der Praxis häufig vom Papierrecycling ausgeschlossen. Prüfen Sie die Vorgaben Ihres Rücknahmesystems oder der zuständigen Kommune, bevor Sie einen Recyclinghinweis auf die Box drucken.
Wie viele Burgerbox-Größen braucht eine typische Kette?
Viele Ketten kommen mit zwei oder drei Größen aus: eine für einfache Burger und Chicken-Burger, eine für Doubles und Smash-Burger und manchmal eine für einen hohen Premium-Burger. Werden Produkte nach ihren Maßen im fertig belegten Zustand statt nach dem Namen auf der Speisekarte gruppiert, zeigt sich meist, dass sich mehrere Produkte eine Box teilen können. Weniger Größen vereinfachen Bestellung und Lagerhaltung und erhöhen die Menge pro Größe.
Ist eine „Clamshell“ dasselbe wie eine Burgerbox?
In Europa bezeichnet „Clamshell“ (deutsch: Klappbox) meist die Burgerbox aus Karton mit Klappdeckel. In den USA umfasst der Begriff auch Klappbehälter aus Schaumstoff und Kunststoff. Lebensmittelbehälter aus EPS-Schaum sind in der EU nach der SUP-Richtlinie und in England verboten, daher sind Klappboxen aus Karton oder Wellpappe für diese Märkte die maßgebliche Option.
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- Faltbare Burger-Menübox mit Steckboden, individuell bedruckt, Kraftpapier Faltbare Menübox mit Steckboden aus Kraftpapier in vier Größen, im Offsetdruck in bis zu 4 Pantone-Farben oder CMYK bedruckt, ab 1.000 Stück.
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Tragen Sie ein, was Sie wissen, markieren Sie den Rest mit „nicht sicher“ und fügen Sie Muster, Fotos oder Druckdaten bei, falls vorhanden.